Max P. HÄRING: Zeichnungen

Max P. Häring aus Giengen gewann 2013 den Preis der Künstlergilde Ulm. Der Künstler bietet dem Betrachter ein wahres Füllhorn an altmeisterlich gezeichneten und gemalten Gegenwelten. Härings Inspirationsquellen sind oftmals literarischer Natur; für seinen Zyklus zu Josef Conrads „Herz der Dunkelheit“ wurde er bei einem weltweit ausgerufenen britischen Zeichenwettbewerb 2014 gekürt.
Härings Zeichnungen zu Werken von Thomas Pynchon bilden das Herzstück des zeichnerischen Werks und lassen den Betrachter ob ihres profunden Könnens staunen. Aus kleinsten Linien und subtil aufgebauten Kontrasten entstehen Bilder, die virtuos die Betrachterphantasie aufs galoppierende Musenross setzen. Härings Werke leben von einer feinsinnig gesteuerten Dramaturgie, die das Atmen, Wachsen und Vergehen der Natur mit Mitteln des Phantastischen Realismus perfekt umsetzt.
Hier zeigt sich der unschätzbare Mehrwert einer seit langem entwickelten eigenen Zeichentechnik, die ihresgleichen sucht.

(Florian L. Arnold)

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